Trinkwasserhygiene in leerstehenden Einrichtungen während der Corona-Pandemie

Das Wasser in Leitungen vieler Gebäude und Betriebsstätten stagniert während der Corona-Pandemie, sodass es zur Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität kommen kann. WESSLING überprüft, ob Ihr Leitungswasser für den „Neustart” weiterhin den Anforderungen der Trinkwasserverordnung genügt

Ein bestimmungsgemäßer Betrieb nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sieht einen regelmäßigen Wasseraustausch in den Leitungen alle 72 Stunden vor. Trinkwasser-Installationen in zahlreichen Gebäuden wie zum Beispiel Schulen, KiTas, Einkaufszentren, Ladenlokalen, Hotels, Ferienwohnungen und Versammlungsstätten blieben jedoch während der vergangenen Wochen ungenutzt. Durch die Wasserstagnation kann es in der Folge zur Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität kommen. Verschiedene Verbände empfehlen daher u.a. in einer Mitteilung vom 23.03.2020 die Trinkwasserhygiene im Blick zu behalten – darunter der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), die Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V. (figawa), der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). 

Unsere Experten checken für Betreiber von Trinkwasserinstallationen, ob Systeme weiterhin den Anforderungen der Trinkwasserverordnung genügen. Mit Beratung und Analytik unterstützen wir Sie so dabei, gesundheitliche Gefahren abzuwenden, unter anderem von Trinkwasser in Teeküchen oder Warmwasser in Duschen.

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Beratung
  • Akkreditierte Probenahme
  • Mikrobiologische Analytik im Kaltwasser
  • Legionellenanalytik im Warmwasser
  • Chemische Analytik (z. B. Blei, Nickel, Kupfer)
  • Bewertung der Ergebnisse

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