Besuchen Sie uns auf der EuroTier/EnergyDecentral 2022!

Nachdem seit der letzten EuroTier/EnergyDecentral in Präsenz inzwischen vier Jahre vergangen sind, freuen wir uns umso mehr, Sie in diesem Jahr wieder persönlich vom 15. bis 18. November 2022 an unserem Messestand J09 in Halle 25 der Messe Hannover begrüßen zu dürfen!

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Analytik und Beratung entlang des gesamten Nährstoffkreislaufes

Wir präsentieren uns in diesem Jahr nicht nur mit Leistungen für die Biogasbranche, sondern auch mit unseren weiteren Analytik- und Beratungsleistungen entlang des gesamten Nährstoffkreislaufes - von Futtermitteln über Wirtschaftsdünger bis hin zu Kompost, Tränkewasser und Stallhygiene. 

WESSLING zeigt Substratpotenziale auf

Wie funktioniert die Biogasanlage der Zukunft? Wie leistungsstark eine Biogasanlage läuft, hängt ganz wesentlich von den Inputstoffen ab – und die rücken aktuell bei vielen Biogasanlagenbetreibern immer mehr in den Fokus. Denn zu den Stoffen, mit denen die Anlagen gefüttert werden, zählt längst nicht mehr nur Mais und Gülle: Unbedenkliche Abfälle und Reststoffe, beispielsweise aus der Lebensmittelproduktion oder der Industrie sowie Zwischenfrüchte, spielen eine immer größere Rolle. An vielen Stellen fehlt es jedoch noch an Erfahrungswerten.

Genau an diesem Punkt sorgt WESSLING mit speziellen Analysen der Substrate für mehr Klarheit. Mit dem innovativen Verfahren BagFerm, einer Versuchs-Biogasanlage im Maßstab von 1:1000, bestimmen unsere erfahrenen Expertinnen und Experten den Gasertrag. Auf dieser Grundlage können konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. „Wir spüren in den Kundenanfragen gerade sehr stark, dass Anlagenbetreiber offen sind, neue Wege zu gehen”, erklärt Carsten Lammers, Leiter des Agrarbereichs bei WESSLING. „Gründe dafür liegen zum einen in der angespannten Energielage, aber natürlich wirken sich auch die zuletzt sehr trockenen Sommer aus. Der Blick auf hochwertige Rohstoffe wie Mais hat sich verändert.”

Wie hoch ist das Risiko für Anlagenbetreiber bei neuen Inputstoffen? 

Gleichzeitig gibt es ein großes Bedürfnis, das Risiko bei dem Einsatz neuer Inputstoffe für den Anlagenbetreiber so gering wie möglich zu halten. Dazu sollten bestimmte prozessbiologische Parameter wie pH-Wert, Hemmstoffe, Schwermetalle oder Spurenelemente engmaschig im Labor analysiert werden. „Zusätzlich können wir mit unserem patentierten Verfahren BagFerm Hinweise geben, ob sich das jeweilige Inputmaterial eignet”, erklärt Carsten Lammers. 

Das Spektrum der Dienstleistungen für die Biogasbranche reicht von der Input-, Fermenter- und Gärrestanalytik bis hin zu Gärversuchen. Außerdem untersucht WESSLING Gas auf deponietypische Gase und siliciumorganische Verbindungen.

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Franziska Germeshausen

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