Mineralölbestandteile in Verpackungen

WESSLING bietet Untersuchung von Mineralöl (MOSH & MOAH) in Verpackungen & Lebensmitteln per innovativer online LC-GC Kopplung an

Hintergrund

Enthalten Verpackungskartons Anteile von Recyclingpapier, so können darin Mineralöle enthalten sein. Diese Mineralöle können auf Lebensmittel übergehen. Das Bundesamt für Risikobewertung rät dringend, den Übergang von Mineralölbestandteilen auf Lebensmittel zu minimieren.

Derzeit werden Grenzwerte für den Übergang auf Lebensmittel für MOSH (0,6 mg/kg Lebensmittel) & MOAH (0,15 mg/kg Lebensmittel) diskutiert und sollen in die Bedarfsgegenständeverordnung (BedGgstV) aufgenommen werden.

Was bedeutet das für Sie?

Zukünftig werden alle Lebensmittelproduzenten, die selbst Lebensmittel in Verpackungen, die unter Verwendung von Altpapierstoff hergestellt sind, abpacken, sicherstellen müssen, dass die neuen Anforderungen der Bedarfsgegenständeverordnung eingehalten werden.

Was können Sie heute schon tun?

WESSLING hat im Rahmen der beschriebenen Problematik eine Analysenmethode (LC-GC-FID gekoppelt mit LC) zur Differenzierung der MOSH und MOAH etabliert. Es handelt sich um eine von K. Grob entwickelte Methode, die nun auch bei der behördlichen Überwachung der Lebensmittel eingesetzt wird. Vorteil ist, dass die WESSLING Ergebnisse damit auch mit denen der Behörden vergleichbar sind.

Ihr Nutzen

Das spart Zeit und Geld und bietet Ihnen mehr Sicherheit, denn Sie können schon heute eine Bestandsaufnahme Ihrer Produkte machen und geeignete Verpackungsprodukte auswählen. Da auch die Lebensmittel bereits vor dem Verpacken Mineralölbestandteile enthalten können, haben Sie die Möglichkeit geeignete Lieferanten für sich zu lokalisieren die mineralölfreie Lebensmittel liefern können.

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