Bauen im Bestand

Einige Baustoffe, die aufgrund ihrer vorteilhaften technischen Beschaffenheit Anwendung gefunden haben, mussten in der Folgezeit wegen ihrer Inhaltsstoffe als sogenannte Bauschadstoffe angesehen werden. Im Baubestand beeinträchtigen sie die Gesundheit der Nutzer, behindern die Verfügbarkeit auch bei Baumaßnahmen und wirken vermindernd auf den Wert einer Immobilie.

Als Bausschadstoffe werden angesehen

  • Asbest im Brandschutz oder in mechanisch beanspruchten Bauteilen
  • PCB als Weichmacher in den Fugenmassen, Kunststofffarben oder Lampenkondensatoren
  • Holzschutzmittel und andere Biozide in Holzbauten oder nach Bekämpfungsmaßnahmen
  • Lösemittelartige, verdampfbare Stoffe bei neuen Gebäuden oder nach Renovierungen.
  • Formaldehyd durch ausgasende Spanholzplatten, teerartigen Verbindungen (PAK) in Isolierungen und Parkettklebern, auch bei sehr alten Bauten.
  • Schimmelpilze, Schwermetalle, Kleinlebewesen oder ergonomische Faktoren

Bauplanung

Die Sonderthemen Schadstoffe, Baufeuchte, allgemeine Bauschäden und Energieeinsparungen werden als Bestandteil einer gesamten Ertüchtigung und Anpassung auf renditefähigen Nutzungen eingegliedert, so dass Kostenreduzierungen aus Synergismen und dieser Bereiche realisiert werden.

Ihr Ansprechpartner zum Thema Bestandsgebäude

WESSLING International

Global und lokal: WESSLING ist in Ihrer Nähe.

Magnesitestriche und Holzbetonestriche wurden teilweise bis in die 90er Jahre hinein mit Asbestfaseranteilen ausgestattet. Bei starken Beschädigungen und bei allen Bauarbeiten sind daher Arbeitsschutzmaßnahmen zu berücksichtigen.weiterlesen
Wasser für den menschlichen Gebrauch darf keine Gesundheitsschäden verursachen. Die Trinkwasserverordnung schützt Menschen. Ein Hauptproblem unreinen Wassers sind die Legionellen, Stäbchenbakterien, die die sogenannte Legionärskrankheit auslösen können.weiterlesen